Projektentwicklung |
Unter dem Titel „Projektentwicklung“ versuche ich über den Fortgang der Aktivitäten des Initiativkreises (noch eine unbekannte Größe für mich) hinsichtlich des Zieles - „Arche auf dem Argenhof“ – eine gemeinnützige Stiftung – zu berichten. |
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Über ergänzende Informationen würde ich mich natürlich freuen. Kontakt – siehe unter „Impressum“. |
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02.08.10 |
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Im Onlineteil der Allgäuer Zeitung konnte man heute ein Bericht vom Sommerfest am vergangenen Wochenende auf dem Argenhof lesen. |
Die Kernaussage: „Gnadenhof – Die Bevölkerung ins Boot holen – Eine Stiftung soll her“
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Und im Bericht wird Herr Wendt mit einer bemerkenswerten Analyse zitiert: „Der Hauptfehler war, dass wir zu wenig nach außen kommuniziert haben.“ |
Richtig! - kann ich da nur sagen. Doch wo kommuniziert der sog. Initiativkreis für die Arche? Außer zwei recht dürftigen Zeitungsartikeln konnte ich bislang noch nichts feststellen. Wollen die mir die Öffentlichkeitsarbeit überlassen? |
Und auch die Aussage „Am Ende muss eine Stiftung her“, mag ja aus steuerlichen Gründen noch recht interessant sein, doch müssen dazu auch die notwendigen Stifter vorhanden sein. Und die sind nur durch Transparenz und Vertrauen zu gewinnen. |
Der Schlusssatz „Mit dem Ertrag soll der Argenhof seine laufenden Kosten decken und sich schließlich selbst tragen können“ erschließt sich mir (noch) nicht so ganz. Welche Erträge? Die Zinsen aus dem Stiftungskapital? |
Nun ja, sicher werden wir noch nähere Informationen bekommen....... |
03.08.10 |
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Mit etwas Sucherei und einem Zufall konnte ich heute doch etwas aktuelles zum „Zukunftsprojekt 2020“ finden. Nein, nicht unbedingt auf der gewohnten Argenhof-Internetseite. Die wird ja schon (mit der kleinen Ausnahme unter „Aktuelles“) schon seit längeren nicht mehr aktualisiert (will die kompetente Werbeagentur nicht mitspielen?). Unter „Aktuelles" war lediglich die Einladung mit Programm zum vergangenen Sommerfest (mehr dazu hier), auf dem ja der Startschuss zur „Arche auf dem Argenhof“ gefallen seien soll, etwas schwach eingestellt. |
Bei etwas „googeln“ mit den Begriffen „arche an der argen“ stieß ich dann auf die total seperate Internetadresse (URL) http://argenhof.tel/ . Und dort dann auch auf den „Weg in die Zukunft“. |
Allerdings: bis auf den lapidaren Satz „Argenhof 2020 ist unser engagiertes, auf Selbsthilfe ausgerichtetes Realisierungskonzept“ leider wieder keine näheren Informationen. Es heißt also wohl weiterwarten ........ |
Etwas merkwürdig (jedenfalls für mich) nur, dass auf der tel-URL im Impressum der Verein „Lebenswürde für Tiere e.V.“ benannt wird und als Ansprechpartner eine Frau Andrea Stern. Will sich Frau Rohn in Zukunft im Hintergrund halten? Warum nutzt der Verein nicht seine eigene, bekannte Internetadresse? |
Irgendwie passt das für mich nicht zu der Aussage des Beraters Wendt vom 02.08., in der er von mehr Kommunikation sprach. |
Und sollte doch irgendwann in ferner Zukunft jemand die Möglichkeit und Erlaubnis haben, die Vereins-HP zu aktualisieren, meine Tips hier: |
a) unter „Mitarbeiter“ sollte die Verwaltungskraft aktualisiert werden (sie ist seit Januar 2010 nicht mehr dabei), |
b) die Seite „Tiervermittlung“ mit der Unterseite von Steffi Noll ist schon seit 2008 nicht mehr aktualisiert worden. Wird nicht mehr vermittelt? Dann sollte sie ehrlicherweise ganz entfallen. |
c) auch das Vorstandsteam sollte seine Bilder dem aktuellen Stand anpassen (oder wollen sie bei einem Besuch nicht erkannt werden?). |
08.08.10 |
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Schade, auch 1 Woche nach dem Startschuss des Projektes „Arche auf dem Argenhof“ sind nirgendwo nähere Informationen ersichtlich. Dabei hatte ich durch die Beteiligung des Profi-Beraters Ulrich Wendt gehofft, dass dieser ein, zumindest in Ansätzen ersichtliches, Zukunftskonzept erarbeitet hat und dies auch vorstellt. |
Ersatzweise möchte ich daher einen Punkt herausgreifen, der im Zeitungsartikel der SZ vom 28.07 und der AZ vom 02.08. als geplante Maßnahme herausgestellt wurde: |
| - Der Bau eines Hundehauses. - |
Ohne Zweifel ist das ein lobenswertes Vorhaben, doch ehe nun hier erneut zu Spenden aufgerufen wird, seien folgende Fragen erlaubt: |
a) wie hoch werden heute die Kosten veranschlagt? (2005 waren das einmal ca. 130.000 Euro) |
b) sind die Hundehausspenden der „Bausteinaktion“ aus dem Jahr 2006 noch vorhanden? (wie hoch war der Betrag damals?) |
c) liegt inzwischen eine Baugenehmigung für das Hundehaus vor? (2007 war das nicht der Fall) |
Ich denke, über diese Fragen sollte zunächst einmal transparent und öffentlich Klarheit geschaffen werden, ehe erneut Tierfreunde für ein Objekt „Geld in die Hand nehmen“, ohne vorher die Klarheit zu haben, dass dies auch zielgerichtet verwendet werden kann. Hier die Historie der vergangenen Hundehausaktion. |
13.08.10 |
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Gestern veröffentlichte die Schwäbische Zeitung ein Video über den Argenhof. Ob es neues über das Projekt „Arche an der Argen“ bringt, können Sie selber hier sehen und hören. |
Auch ich habe mir so meine Gedanken darüber gemacht und sie auf dieser Unterseite dargelegt. |
Christiane Rohn, Argenhof, Amtzell, Gnadenhof, Lebenswürde für Tiere, Sugar