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Reaktionen
 
Dass die Seite „arche-an-der-argen.de“ unterschiedlich aufgenommen wird und Reaktionen hervorrufen kann, war mir natürlich klar. Letztendlich ist es ja auch Sinn und Zweck jeder Veröffentlichung, dass sich Leser damit beschäftigen.
In loser Reihenfolge werde ich daher hier über Reaktionen berichten, die mich erreichen.
 
Auf meine Rundmail vom 01.08.10 erhielt ich u.a. folgende mail-Antwort eines „Nomen Nescio“:
„du arschloch kannst deine dumme fresse auch nicht halten, vollpfosten du.“
Über den Schreibstil kann man sicher unterschiedlich urteilen, er soll auch nicht Gegenstand meiner Betrachtung sein. Interessant ist dabei lediglich, dass sich der Absender/die Absenderin recht große Mühe gemacht hat, die Identität zu verbergen. Die Absenderadresse nobody@dizum.com kann einem Remailerdienst zugeordnet werden, der den Absender anonymisiert. Mehr dazu unter Wikipedia.
Da dieser anonyme Feigling (anders kann ich sie/ihn nicht bezeichnen) vermutlich hier auch weiterliest, möchte ich auf diesem Wege eine Antwort geben:
Wie schon auf der Seite „Einleitung“ geschrieben, hatte ich mit Frau Rohn und ihrem Argenhof nahezu abgeschlossen. Auch Überlegungen, die Seite www.info-argenhof.de aus dem Netz zu nehmen hatte ich. Als dann jedoch im Juli 2010 dieser „Arche an der Argen-Artikel“ in der Schwäbischen Zeitung erschien, mit all seinen Halbwahrheiten und auf die Tränendrüsen drückenden Aussagen, konnte ich „meine Fresse eben nicht mehr halten“.
Und um es noch einmal ganz klar und deutlich zu sagen:
Ich habe nichts gegen Frau Christiane Rohn als Person. Meinetwegen kann sie leben wie, wo und mit wem sie will.
Wogegen ich etwas habe, ist, dass jemand mit dem Mitgefühl der Menschen für Tiere in Not (man bezeichnet es auch als Tierliebe) sich eine Existenz ermöglicht, ohne dabei eine saubere Trennung zwischen Spendeneinnahmen für die Nottiere und dem eigenen Einkommen für den Lebensunterhalt vornimmt. Der Verein „Gnadenhof Lebenswürde für Tiere e.V.“ mit Frau Rohn als 1. Vorsitzende hat meines Wissens bislang nie eine solche Spendenverwendung dokumentiert. Damit bleibt zumindest der begründete Verdacht, dass auf dem Argenhof nicht alles „ganz koscher“ abläuft.
Und wenn ich dann noch zu der Überzeugung gekommen bin, dass auch Tiere dabei leiden müssen, dann greife ich „Vollpfosten“ eben wieder zur Tastatur.
Hast Du das nun verstanden „Nomen Nescio“?
 
Und ehe mir nun jemand vorwirft, ich schreibe hier, ohne eventuell Betroffenen die Möglichkeit einer Richtigstellung zu geben: Am 8.8.10 habe ich Frau Rohn eine mail zugeschickt, mit der darin geäußerten Bitte um Information über das Projekt „Arche an der Argen“. Gleichzeitig habe ich dabei das Übernahmegesuch für die Hunde Sugar und Baghira erneuert. Bis heute (13.08.10) erfolgte keine Reaktion darauf.
Oder kann man hier sagen: „keine Reaktion ist auch eine Reaktion?“
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christiane Rohn, Argenhof, Amtzell, Gnadenhof, Lebenswürde für Tiere, Sugar